Die Ausgaben von Werbetreibenden für Display-Advertising steigen jährlich an. Allein im Vereinigten Königreich werden die Investitionen in Online- oder digitale Werbung bis zum Jahresende 2015 knapp 8 Milliarden GBP betragen – ein Wachstum von 9,5 % seit 2014. Der Betrag ist doppelt so hoch wie die Ausgaben für Fernsehwerbung (3,8 Milliarden GBP) und dreimal so hoch wie der Betrag, der für traditionelle Printmedien (2,5 Milliarden GBP) ausgegeben wird.

Dieser Trend wird in der nahen Zukunft anhalten und lässt sich auch auf globalen Märkten erkennen, trotz der teils schwachen Ergebnisse und der schlechten Sichtbarkeit von Display-Werbung. Google hat vor Kurzem eine Schätzung veröffentlicht, die besagt, dass 56,1 % aller Display-Werbung online nicht von Kunden gesehen wird.

Letztes Jahr hat außerdem eine Studie der US-amerikanischen Association of National Advertisers (ANA) ergeben, dass ungefähr 11 % der Display-Werbung nie von Menschen gesehen wird, sondern nur von Bots. Nach Schätzungen werden die Kosten für diesen vorgetäuschten Traffic bis Jahresende weltweit 6,3 Milliarden USD betragen.

Es ist daher nur logisch, dass Werbetreibende nach strategischeren Herangehensweisen suchen, mit denen sie ihre Ausgaben effektiver einsetzen können.

Und genau diese Effektivität können die Websites etablierter Marken bieten. Digital Context Next hat herausgefunden, dass bei Content-Publishern nur 2,8 % der Display-Werbung von „intelligenten Bots“ gesehen werden, im Gegensatz zu den 11 % auf anderen Websites.

Doch auch bei diesen Seiten muss man sich weiterhin fragen: Wie kann das Bedürfnis der Werbetreibenden nach Daten und Display-Werbung befriedigt werden, ohne Besucher mit zu viel Werbeinhalten abzuschrecken?

Viele Marken und Website-Betreiber im Vereinigten Königreich haben dafür eine effiziente und bewährte Lösung gefunden: Werbung in Stellenportalen. Schon im traditionellen Medienbetrieb waren Stellenanzeigen eine gute Einkommensquelle, und diese Methode lässt sich ausgezeichnet auf die Online-Welt übertragen. Digitale Stellenportale lassen sich leicht monetisieren und bieten sowohl Benutzern als auch Arbeitgebern und den Publishern selbst Vorteile.

Arbeitssuchende sind der Meinung, dass die Portale etablierter Marken relevanter sind und dass die Wahrscheinlichkeit, eine passende Position zu finden, dort höher ist. Das macht namhafte Stellenportale zur wertvollen Ressource: Durch die Relevanz werden ständig neue Benutzer angesprochen, was wiederum die Präsenz und den Traffic auf der Website erhöht.

Arbeitgeber und Personalbeschaffer zahlen gerne für die Möglichkeit, mit ihren offenen Stellen Nischen-Zielgruppen zu erreichen.

Gleichzeitig profitieren Werbetreibende von hohen Besucherzahlen und wiederkehrenden Besuchern sowie von vermehrtem Traffic. Stellenportale bieten die einzigartige Möglichkeit, detaillierte Daten über das gewünschte Publikum zu sammeln, sodass Marketingfachleute ihre Budgets effizienter einsetzen können.

Publisher können sowohl die Jobinserate selbst als auch den Platz darum herum verkaufen und dadurch die Einnahmemöglichkeiten vervielfachen.

Für viele Marken und Publisher im Vereinigten Königreich und in Europa ist die Online-Personalbeschaffung zur millionenschweren Einnahmequelle geworden. Prognosen sagen der US-amerikanischen Online-Stellenbeschaffungsbranche für den Zeitraum von 2012 bis 2016 eine jährliche Wachstumsrate von 5,45 % voraus; für 2015 wird der Umsatz auf 19 Milliarden USD geschätzt.

Doch für ein Stellenportal ist die richtige Plattform von größter Wichtigkeit – deswegen benötigen Publisher einen zuverlässigen Anbieter, der sich um die technologischen Aspekte kümmert, damit sie selbst sich auf die Zielgruppeninteraktion sowie auf Vertrieb und Marketing konzentrieren können.

Madgex bietet auf seiner Plattform mehr als 25 Upsells und bietet damit Werbetreibenden innovative Möglichkeiten zum Erreichen ihrer Zielgruppe. Mit unserer Technologie können Publisher die Umsatzchancen auf ihrem Stellenportal maximieren, ohne dafür Platz zu opfern oder Benutzerfreundlichkeit einzubüßen.

Other articles you may like...